Dienstag, 22. April 2014

Susanne Rohde
über den Ostermarsch 2014 in Bonn,

also von der gelungenen Ostermarsch-Initiative unseres Mitsing-Ensembles "Hand in Hand", dem ersten Ostermarsch seit vielen Jahren hier in der Region.



Alles in allem waren rund 100 Menschen beteiligt; die größte Zahl lief am Beueler Rheinufer mit. Aus unserer spontanen Idee ist eine richtig tolle Sache geworden: lebendig, bunt, Aufsehen erregend. Das Ganze war - Ostermarsch-typisch - sicher etwas lang und damit auch ermüdend; die Sangeskraft ließ allgemein nach, aber z.B. nicht bei Anke und Jörg: bewundernswert energievoll bis zum Abschluß! Viele lobten unsere Initiative, sowohl aus dem Teilnehmerkreis wie aus dem viel größeren Kreis derer, die aus unterschiedlichen Gründen diesmal nicht teilnehmen konnten.

Der ermutigende Dank war natürlich zuerst an unsere "Wortführer" gerichtet. Er muß sich aber an alle Aktiven dieser Unternehmung einschließen: zuallererst die beiden unermüdlichen Gitarristen Christian und Jörg, aber auch Kathrin als unsere "Mutter Courage" mit dem Bagagewagen für Liedertexte und Verpflegung, und Bernhard für seinen Mobilisierungseinsatz und die nette Schlussmoderation und an alle, die zum Erfolg dieser rundum gelungenen Manifestation beigetragen haben.

Dank auch an Mani Stenner von der Friedenskooperative, der seinen zentralen Ostermarsch-Büroeinsatz für einen Abstecher zu uns unterbrochen hatte, für seine Spontan-Ansprache! Wir "Alten" hatten uns ursprünglich einen liedvollen, aber redenlosen Verlauf vorgestellt; doch besonders die Jüngeren und die etwas Außenstehenden und diejenigen, die z.T. aus entfernteren Ecken des Rheinlands angereist waren, stimmten der Thematisierung der Krisen und Konflikte nachdrücklich zu. Wir fühlen uns ermutigt, es nicht bei diesem "Versuchsballon" zu belassen, sondern, unter Berücksichtigung organisatorischer und inhaltlicher Verbesserungshinweise, wieder zu einem örtlichen Ostermarsch aufzurufen. Schaun wir mal...



 

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